{"id":320,"date":"2011-01-03T23:26:33","date_gmt":"2011-01-03T22:26:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.johannesstockburger.com\/?p=320"},"modified":"2011-03-01T00:24:01","modified_gmt":"2011-02-28T23:24:01","slug":"eurobonds","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.johannesstockburger.com\/blog\/320\/eurobonds\/","title":{"rendered":"Eurobonds"},"content":{"rendered":"<p><strong>Was sind Eurobonds?<\/strong><br \/>\nDer Begriff Eurobonds bezeichnet zun\u00e4chst verbriefte Anleihen einer europ\u00e4ischen Institution. Das k\u00f6nnte die EU-Kommission sein, oder auch eine Europ\u00e4ische Finanzagentur. Eine solche Agentur k\u00f6nnte auch, sollten es die beteiligen Politiker so wollen, als &#8222;Europ\u00e4ischer W\u00e4hrungsfond&#8220; getauft werden. Denkbarer Rahmen w\u00e4re die ganze EU oder auch nur die Euro-Gruppe<\/p>\n<p><strong>Europ\u00e4ische Steuern<\/strong><br \/>\nEs gibt dabei jedoch ein kleines Problem: Das Versprechen der R\u00fcckzahlung von Staatsanleihen basiert auf zuk\u00fcnftigen Steuereinnahmen des betreffenden Staates. Es gibt aber keine Institution auf europ\u00e4ischer Ebene, die Steuern eintreiben kann, oder auch nur das Recht h\u00e4tte, Steuern zu erheben.<br \/>\nF\u00fcr Eurobonds als Quasi-Staatsanleihen m\u00fcssten also zun\u00e4chst eine von zwei Bedingungen erf\u00fcllt werden: Entweder m\u00fcsste die EU das Recht erhalten, Steuern zu erheben, oder die Anleihen m\u00fcssten von den beteiligten Staaten garantiert werden.<br \/>\nIch kann mir nicht vorstellen, dass Merkel eine solche Blanko-Garantie mit unbegrenzter Geltungsdauer abgeben wollte oder auch nur k\u00f6nnte. Ein EU-Aufschlag auf die Mehrwertsteuer w\u00e4re dagegen technisch leicht machbar. Und er w\u00fcrde auch nicht automatisch eine Steigerung der Staatsquote in den EU-Staaten mit sich bringen, da sich ja im Gegenzug die Beitr\u00e4ge der nationalen Regierungen zum EU-Haushalt reduzieren k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong>Ausgestaltung und Auswirkungen von Eurobonds<\/strong><br \/>\nIch will f\u00fcr diesen Artikel einmal annehmen, es k\u00f6nnte entweder Garantien oder ein Besteuerungsrecht der EU zur Absicherung von Eurobonds geben. Wie k\u00f6nnten solche Bonds dann ausgestaltet werden, und wie w\u00fcrde sich das auf das Leben in Europa auswirken?<br \/>\nZur Ausgestaltung von Regeln rund um Eurobonds mit dem Ziel, die Eurokrise zu entsch\u00e4rfen, wurden u.a. von dem Vorsitzende der Euro-Gruppe Jean-Claude Junker <a href=\"http:\/\/www.thetrumpet.com\/index.php?q=5988.4350.0.0\">Regeln ins Gespr\u00e4ch gebracht<\/a>, die in die folgende Richtung gehen:<\/p>\n<ol>\n<li>Teilnehmende Staaten, die einen Teil ihres Staatshaushaltes mit Hilfe europ\u00e4ischer Institutionen finanzieren m\u00f6chten, verpflichten sich, eigene Staatsanleihen nur dann auszugeben, wenn in den entsprechenden Vertr\u00e4gen die  der Vorrang von Forderungen der europ\u00e4ischen Finanzagentur vor diesen dann nachrangigen Bonds festgeschrieben wird.<\/li>\n<li>Die Gl\u00e4ubiger solcher nachrangigen Bonds erhalten jedoch das Recht, diese gegen Bonds der europ\u00e4ischen Finanzagentur einzutauschen, wenn die H\u00e4lfte der Laufzeit verstrichen ist. Bei einem solchen Umtausch g\u00e4be es einen Abschlag des Nennwertes entsprechend der dann herrschenden Bedingungen am Markt (z.B. dem Preis von Credit Default Swaps auf die getauschten Wertpapiere), und die umgetauschten Papiere w\u00fcrden zu den f\u00fcr die europ\u00e4ische Finanzagentur g\u00fcltigen Zinsen ausgegeben.<\/li>\n<li>Unter diesen Bedingungen k\u00f6nnen die beteiligten Staaten bis zu 50% ihres jeweiligen Bruttoinlandproduktes (BIP) an Krediten aufnehmen.  Diese refinanziert sich an den Kapitalm\u00e4rkten durch die Ausgabe von Eurobonds und berechnet einen Zinsaufschlag von 50 bis 100 Basispunkten wenn sie das Geld weiter verleiht.  Sie nutzt diesen Aufschlag um ihre Kosten zu decken, und um eine Reserve anzulegen, die wiederum ihre Bonit\u00e4t erh\u00f6ht und somit zu niedrigeren Zinsen am Markt f\u00fcr Eurobonds f\u00fchrt.<\/li>\n<li>Wenn der Schuldenstand eines Staates bei der Europ\u00e4ischen Finanzagentur 45% des Bruttoinlandsproduktes \u00fcbersteigt,  werden Verhandlungen zwischen der betroffenen Regierung und der Europ\u00e4ischen Finanzagentur aufgenommen, um das Problem zu entsch\u00e4rfen. Wenn der Schuldenstand eines Landes bei der Europ\u00e4ischen Finanzagentur auf 55% oder mehr des BIP steigt, z.B. weil Besitzer von direkten Staatsanleihen des betroffenen Staates diese gegen Eurobonds eintauschen, bedarf der Staatshaushalt des betreffenden Landes der Genehmigung der Europ\u00e4ischen Finanzagentur. Das w\u00fcrde den Verlust eines Kernbestandteiles der Souver\u00e4nit\u00e4t des betreffenden Staates mit sich bringen, und w\u00e4re somit ein starker Anreiz, gro\u00dfen Abstand von dieser Schwelle zu halten.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Auswirkungen auf Europa:<\/strong><br \/>\nMit einem solchen System w\u00fcrde ein breiter und tiefer Markt f\u00fcr Eurobonds geschaffen, der vermutlich 40% oder mehr des Bruttoinlandsproduktes der Euro-Staaten ausmachen w\u00fcrde. Dieser Markt w\u00e4re super liquide und von hervorragender Bonit\u00e4t. Daraus k\u00f6nnte sich endlich wieder eine Messlatte ergeben, die man f\u00fcr die Festlegung der Eigenkapital-Anforderungen kommerzieller Banken nutzen k\u00f6nnte. Die offensichtlich willk\u00fcrliche Notl\u00fcge, dass alle Staatsanleihen automatisch risikolos seien, w\u00e4re nicht mehr notwendig. Das europ\u00e4ische Bankensystem k\u00f6nnte auf diese Weise seine Glaubw\u00fcrdigkeit wieder erlangen.<\/p>\n<p><strong>Auswirkung  auf die notleidenden Eurol\u00e4nder<\/strong><br \/>\nL\u00e4nder wie Griechenland k\u00f6nnten ihre Handlungsf\u00e4higkeit zur\u00fcckgewinnen. Dank der Eurobonds k\u00f6nnten sie auch nach einem Zahlungsausfall bei ihren vorhandenen Schulden noch weiter funktionieren. Daher k\u00f6nnen sie einen Teil ihrer Kreditlinie bei der Europ\u00e4ischen Finanzagentur  dazu verenden, um ihren aktuellen Gl\u00e4ubigern einen Vergleich anzubieten: Eine Abl\u00f6sung der bestehenden Schulden durch eine Einmalzahlung in H\u00f6he von vielleicht 25% oder 30% des Nennwertes. Diese Zahlung k\u00f6nnten Sie durch die Kreditlinie bei der Europ\u00e4ischen Finanzagentur leisten. Die Verschuldung lie\u00dfe sich damit auf weniger als 50% des jeweiligen BIP reduzieren, und die Zinslast w\u00fcrde zus\u00e4tzlich sinken, weil die Verzinsung der Schulden bei der Europ\u00e4ischen Finanzagentur auch bei einem Aufschlag von 100 Basispunkten auf den Zinssatz der Eurobonds niedriger w\u00e4re als die Zinsen, die sie jetzt bezahlen m\u00fcssen. Damit bek\u00e4men die jetzt eingeleiteten Sanierungsprogramme dieser Staaten eine echte Aussicht auf Erfolg.<\/p>\n<p><strong>Auswirkungen solcher Eurobonds auf Deutschland<\/strong><br \/>\nDa Deutschland theoretisch nicht gezwungen w\u00e4re, Schulden \u00fcber die Europ\u00e4ische Finanzagentur zu machen, m\u00fcsste es auch den Zinssatz f\u00fcr Eurobonds plus 100 Basispunkte nicht bezahlen. Allerdings w\u00fcrden die Zinsen f\u00fcr Bundesanleihen steigen. Nicht dass sich die Bonit\u00e4t des deutschen Staates verschlechtern w\u00fcrde, diese w\u00fcrde sich eher verbessern. Vielmehr bek\u00e4men die Anleger eine M\u00f6glichkeit, statt Bundesanleihen ebenfalls risikoarme Eurobonds zu kaufen. Ich bin sicher, dass Bundesanleihen im Moment nicht vor allem aus dem Grund gekauft werden, dass sie von Anlegern geliebt werden. Vielmehr kaufen Anleger Bundesanleihen, weil sie andere Anlagen noch mehr hassen als die M\u00f6glichkeit, ihr Kapital dem deutschen Staat zu einem realen Zinssatz (Rendite minus Inflationsrate) von weniger als einem Prozent zur Verf\u00fcgung zu stellen. Merkel und Sch\u00e4uble m\u00f6gen zwar diese augenblickliche Situation genie\u00dfen, jedoch kann sie nicht von Dauer sein.<br \/>\nIm Gegenzug k\u00f6nnte aber die Bundesregierung dem Zwang entfliehen, im Endeffekt zusammen mit einer Handvoll weiterer Staaten praktisch alle Schulden aller Eurostaaten zu garantieren. Das ist ein gro\u00dfes Plus. Am Beispiel Irland konnte man vor einigen Wochen besichtigen, wohin es f\u00fchrt, wenn ein an sich finanziell kerngesunder Staat Garantien abgibt, die er nur einl\u00f6sen kann, solange das niemand von ihm fordert.<br \/>\nMerkel w\u00fcrde allerdings mit einem System aus Eurobonds und einer Europ\u00e4ischen Finanzagentur die M\u00f6glichkeit einb\u00fc\u00dfen, als Macholine \u00fcber Ihr Vetorecht bei immer neuen &#8222;Rettungsaktionen&#8220; anderen Regierungen politische Bedingungen zu stellen.<\/p>\n<div style=\"text-align: center\">{openx:80}<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was sind Eurobonds? Der Begriff Eurobonds bezeichnet zun\u00e4chst verbriefte Anleihen einer europ\u00e4ischen Institution. Das k\u00f6nnte die EU-Kommission sein, oder auch eine Europ\u00e4ische Finanzagentur. Eine solche Agentur k\u00f6nnte auch, sollten es die beteiligen Politiker so wollen, als &#8222;Europ\u00e4ischer W\u00e4hrungsfond&#8220; getauft werden. 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