{"id":699,"date":"2012-07-31T03:41:04","date_gmt":"2012-07-31T02:41:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.johannesstockburger.com\/?p=699"},"modified":"2015-09-30T01:28:59","modified_gmt":"2015-09-30T00:28:59","slug":"deutsche-attacke-gegen-den-euro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.johannesstockburger.com\/blog\/699\/deutsche-attacke-gegen-den-euro\/","title":{"rendered":"Deutsche Attacke gegen den Euro"},"content":{"rendered":"<p>In den vergangenen 10 Tagen gab es eine Vielzahl von Erkl\u00e4rungen und Verlautbarungen zur Eurokrise, die so gar nicht zu der eigentlich angesagten Sommerruhe passen wollen.<br \/>\n<strong>Hier ist eine kurze Auflistung:<\/strong><\/p>\n<style type=\"text\/css\">\n    <!--\n.datelist{\n      margin-left: 12px;\n      margin-top: 2px;\n      margin-bottom: 4px;\n     -->\n<\/style>\n<div class=\"datelist\" ><strong>20. Juli:<\/strong> EZB erkl\u00e4rt, dass das Sonderprogramm zur Annahmen griechischer Staatsanleihen, das zur Absicherung der Abwicklung des Schuldenschnittes im Juli aufgelegt war, ausl\u00e4uft<\/div>\n<div class=\"datelist\"><strong>21. Juli:<\/strong> Presseberichte (Der Spiegel, und die S\u00fcddeutsche Zeitung) suggerieren, dass ein hochrangiger Vertreter der EU-Kommission sie informiert h\u00e4tte, dass der IWF keine neuen Gelder f\u00fcr Griechenland auszahlen wolle. Die EU-Kommission dementiert sp\u00e4ter.<\/div>\n<div class=\"datelist\"><strong>22. Juli: <\/strong>Eine Vielzahl deutscher Politiker erkl\u00e4rt, dass Griechenland kein Geld mehr erhalten werde, wenn es seine ihm auferlegten Verpflichtungen nicht einhalten w\u00fcrde.<\/div>\n<div class=\"datelist\"><strong>22. Juli: <\/strong>Bundeswirtschaftsminister R\u00f6sler zieht on diesem Zusammenhang in Zweifel, ob es \u00fcberhaupt m\u00f6glich w\u00e4re, dass Griechenland seine Auflagen erf\u00fcllt. Daf\u00fcr wird er von vielen Seiten mit Steinen beworfen.<\/div>\n<div class=\"datelist\"><strong>26. Juli:<\/strong> EZB-Pr\u00e4sident Mario Draghi erkl\u00e4rt, dass er alles tun werde, um den Euro zu erhalten, und dass er gen\u00fcgend Mittel h\u00e4tte, dies auch zu erreichen.<\/div>\n<div class=\"datelist\"><strong>27. Juli:<\/strong> Gemeinsame Erkl\u00e4rung von Angela Merkel und Francoise Hollande, deren erster Satz besagt, dass beide alles tun wollten, um die Integrit\u00e4t der Eurozone zu verteidigen.<\/div>\n<div class=\"datelist\"><strong>29. Juli:<\/strong> Merkels stellvertretender Sprecher Streiter berichtet, dass Angela Merkel mit Mario Monti telefoniert habe, und dass beide alles tun wollten, um die Eurozone zu sch\u00fctzen, und dass Monti im August nach Berlin zu Besuch kommen w\u00fcrde.<\/div>\n<div class=\"datelist\"><strong>29. Juli:<\/strong> R\u00f6sler wiederholt, dass Griechenland kein Geld mehr erhalten soll, wenn es seine Verpflichtungen erf\u00fcllt. Seine Zweifel, ob diese Auflagen \u00fcberhaupt erf\u00fcllbar sind, beh\u00e4lt er diesmal f\u00fcr sich. Er wei\u00df ja nun, dass Denken im Allgemeinen nicht immer politisch korrekt ist und solche Zweifel im Besonderen politisch ganz und gar unkorrekt sind.<\/div>\n<div class=\"datelist\"><strong>29. Juli:<\/strong> Jean-Claude Juncker kritisiert deutsche Politiker.<\/div>\n<div class=\"datelist\"><strong>30. Juli:<\/strong> Hessens Europaminister Hahn fordert Klage gegen EZB wegen Anleihek\u00e4ufen.<\/div>\n<div class=\"datelist\"><strong>30. Juli:<\/strong> Dobrindt fordert Junkers R\u00fccktritt.<\/div>\n<p><strong>Was geht hier vor?<\/strong><br \/>\nZun\u00e4chst war das <a href=\"http:\/\/www.ecb.int\/press\/pr\/date\/2012\/html\/pr120720.en.html\" target=\"_blank\">Statement der EZB vom 20. Juli<\/a> nicht der Ausl\u00f6ser dieser Kampagne von Tiraden gegen Griechenland, Juncker und die EZB. Vielmehr war diese Erkl\u00e4rung v\u00f6llig vorhersehbar und eigentlich nur von technischer Bedeutung. Die einzige faktische Auswirkung war, dass eine Hintert\u00fcr zur Finanzierung des griechischen Haushalts mit Mitteln, die f\u00fcr die Rekapitalisierung griechischer Banken und somit zur Sicherung ihres \u00dcberlebens trotz der Verluste aus der Abschreibung griechischer Staatsanleihen  bestimmt waren, geschlossen blieb.<br \/>\nAber dieses Statement war Deckung genug f\u00fcr den Beginn einer Kampagne, die wie so oft durch eine <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/euro-krise-iwf-will-griechenland-hilfen-stoppen-a-845718.html\" target=\"_blank\">Spiegel-Ente<\/a> eingeleitet wurde: Der IWF wolle keinerlei Auszahlungen aus den versprochenen Kreditlinien an Griechenland mehr machen. Als Quelle wurde eine hochgestellte Person aus dem Bereich der EU-Kommission suggeriert. Der Bericht wurde sowohl von EU-Kommission als auch <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/IWF-pocht-auf-den-Zeitplan-article6798041.html\" target=\"_blank\">vom IWF dementiert<\/a>.<br \/>\nDie Meldung war entweder frei erfunden, oder es handelte sich um eine \u201eungenaue\u201c Darstellung eines Hintergrundgespr\u00e4chs, das unter dem Vorbehalt der Vertraulichkeit gef\u00fchrt worden war. Ob Bruch einer vereinbarten Vertraulichkeit oder \u201ekreativer\u201c Journalismus, der Bericht sagt mehr \u00fcber die Seriosit\u00e4t des Magazins \u201eDer Spiegel\u201c als \u00fcber die Absichten des IWF.<br \/>\nDanach kommt sofort anschlie\u00dfend die Salve aus deutschen Politikerm\u00fcndern zum Thema Griechenland, alle mit dem Inhalt dass Griechenland kein Geld mehr erhalten solle, wenn es die ihm auferlegten Pflichten nicht erf\u00fclle. Diese Statements kamen von Westerwelle, <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/euro-krise\/peer-steinbreuck-rechnet-mit-ausscheiden-von-laendern-aus-der-eurozone-25273672.bild.html\" target=\"_blank\">Steinbr\u00fcck<\/a>,  Kauder und anderen. Merkel l\u00e4sst \u00fcber die S\u00fcddeutsche Zeitung <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/griechenland-droht-staatspleite-berlin-lehnt-zusaetzliche-hilfen-ab-1.1419496\" target=\"_blank\">Griechenlands Ende streuen<\/a>, und schweigt dann beredt.<\/p>\n<p><strong>R\u00f6sler war zu ehrlich f\u00fcr Berlins Geschmack<\/strong><br \/>\nR\u00f6sler ist zu weit gegangen. Er hat ein Wort zu viel gesagt: \u201e.. dass Griechenland wahrscheinlich seine Auflagen nicht wird erf\u00fcllen <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/roesler-sommerinterview100.html\" target=\"_blank\">k\u00f6nnen<\/a>.\u201c  (Quelle: Bericht aus Berlin \u2013 Hauptstadtstudio. Minute 10:45 des Interviews) Politisch korrekt nach Seehofer, Steinbr\u00fcck und Merkel w\u00e4re gewesen \u201e.. dass Griechenland seine selbst eingegangenen Verpflichtungen  nicht erf\u00fcllen will.\u201c<br \/>\nBemerkenswert ist auch die Frage des ARD-Korrespondenten Ulrich Deppendorf: \u201e \u2026 Der IWF hat gesagt, er will seine Hilfe eigentlich f\u00fcr Griechenland einstellen \u2026\u201c (Seite 6 des Transskripts) Richtig ist, dass der IWF das nicht gesagt hat. Vielmehr hat der Spiegel behauptet, er h\u00e4tte geh\u00f6rt, dass der IWF so etwas gesagt h\u00e4tte. Aber Deppendorf behandelt Ger\u00fcchte als erwiesene Tatsachen. Das nenne ich nicht Qualit\u00e4tsjournalismus.<br \/>\nDer IWF hat den Spiegel <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/IWF-pocht-auf-den-Zeitplan-article6798041.html\" target=\"_blank\">dementiert<\/a>. Und die suggerierte Quelle der Behauptung hat den Spiegel ebenfalls dementiert. Allerdings kamen diese Dementis nach Deppendorfs Aussage. Daher wei\u00df ich nicht, ob er b\u00f6swillig oder gutgl\u00e4ubig war.<\/p>\n<p>Phillip R\u00f6sler stellte in seiner Ehrlichkeit in Frage, ob Griechenland die Sparziele \u00fcberhaupt erf\u00fcllen kann. (Etwa Minute 10:45 des Interviews.) Diese Frage darf er aber als Minister der Regierung Merkel nicht stellen, weil danach sofort der Gedanken kommt, dass es unfair ist Unerreichbares von Griechenland als Vorbedingung f\u00fcr weitere Hilfe zu verlangen. Und Griechenland kann  selbstverst\u00e4ndlich die ihm auferlegten Bedingungen so lange nicht erf\u00fcllen, wie im Dreimonatsrhythmus dar\u00fcber diskutiert wird, ob jetzt endlich alle Hilfszahlungen eingestellt und das Land aus der Eurozone gedr\u00e4ngt werden kann\/soll\/wird. Selbst Projekte, die ohne Zweifel lohnend sind, wie z. B. die Suche nach Erdgas in der \u00c4g\u00e4is, m\u00fcssen in dieser Situation liegen bleiben. Woher soll da ein Wirtschaftsaufschwung kommen, der Bedingung f\u00fcr einen griechischen Haushalt ohne neue Schulden ist.<br \/>\nFair w\u00e4re es, entweder klar zu sagen: \u201eWir wollen nicht mehr\u201c, oder daf\u00fcr zu sorgen dass Griechenland wieder eine Perspektive mit dem Euro bekommt.<br \/>\nDoch wer wie R\u00f6sler einen solchen Gedanken \u2013 sei es auch nur vage &#8211; in dem Raum stellt, erntet in Deutschland nur geh\u00e4ufte H\u00e4me.<\/p>\n<p><strong>Die Reaktionen am Kapitalmarkt<\/strong><br \/>\nDieses Geschrei aus Berlin hat nat\u00fcrlich bei den H\u00e4ndlern von W\u00e4hrungen und Staatsanleihen seine Wirkung nicht verfehlt.<\/p>\n<ul>\n<li>Der Euro ist massiv gesunken, viel Geld ist aus Europa abgeflossen<\/li>\n<li>Spanische Staatsanleihen sind im Kurs gefallen, ab 25. Juli haben sie sich wieder erholt<\/li>\n<li>Franz\u00f6sische Staatsanleihen, die sehr von dem EU-Gipfel Ende Juni profitiert hatten, begannen einen Sturzflug, erholten sich dann aber am 25. Juli wieder etwas<\/li>\n<li>Bundesanleihen st\u00fctzten auch ab und haben sich erst am 30. Juli wieder gefangen<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Die Reaktion der EZB<\/strong><br \/>\nDas Statement aus der  Rede des EZB-Pr\u00e4sidenten Draghi sollten Sie <a href=\"http:\/\/www.ecb.int\/press\/key\/date\/2012\/html\/sp120726.en.html\" target=\"_blank\">im Originaltext<\/a> lesen. Dieser ist auf der <a href=\"http:\/\/www.ecb.int\" target=\"_blank\">Website der EZB<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Das Statement Draghis f\u00e4llt etwa folgenderma\u00dfen aus:<br \/>\nNach einer Einleitung erkl\u00e4rt er, dass er alles, was innerhalb seines Mandates ist, tun wird, um den Euro zu erhalten. Und dass er sich sicher ist, dass er dazu in der Lage ist.<br \/>\nDann wird er spezifischer.  Er stellt fest, dass es eine gewisse Renationalisierung der Kapitalm\u00e4rkte innerhalb der Eurozone gibt. Er f\u00fchrt dieses einerseits auf falsch konstruierte Regulierungen zur\u00fcck und bemerkt andererseits, dass Banken von ihren nationalen Aufsichtsbeh\u00f6rden ermuntert werden, in erster Linie in Finanzprodukte aus dem eigenen Land zu investieren. Er erkl\u00e4rt, dass ein wichtiges Ziel einer europ\u00e4ischen Finanzaufsicht sein werde, diese beiden Probleme zu l\u00f6sen.<br \/>\nDann  macht er klar, dass er als einen Grund f\u00fcr die Zinsdifferenzen innerhalb der Eurozone (neben unterschiedlichen Liquidit\u00e4tspositionen und unterschiedlicher Bonit\u00e4t) auch ein \u201eConvertibility Risk\u201c sieht. Mit \u201eConvertibility Risk\u201c spricht er das Risiko an, dass einige Anleihen in eine andere W\u00e4hrung konvertiert  werden k\u00f6nnte. Dies w\u00fcrde geschehen, wenn eines oder mehrere Mitglieder aus der Eurozone ausscheiden w\u00fcrden.  Er erkl\u00e4rt, dass es im Zust\u00e4ndigkeitsbereich der EZB liegt, die Auswirkungen dieses \u201eConvertibility Risks\u201c auf die Preise und Zinsen der Staatsanleihen der verschiedenen L\u00e4nder auszugleichen. Auch kann er \u00fcber Liquidit\u00e4tsengp\u00e4sse weghelfen. Und er glaubt, dass die EZB mit den LTROs dies bereits getan hat. Er erkl\u00e4rt, dass er bei Problemen mit der Zahlungsf\u00e4higkeit eines Landes oder einer Bank nur beschr\u00e4nkte M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Interventionen der EZB sieht.<br \/>\nDie ach so seri\u00f6sen deutschen Staatsmedien interpretieren dieses Statement als Ank\u00fcndigung der EZB, neue Staatsanleihen zu kaufen. (Kommentar von Jan Seidel ver\u00f6ffentlicht unter Tagesschau.de am 27.7.12. Fragen Sie die Tagesschau nach dem Transskript. Ich habe einen Download der Audiodatei, kann diesen aber aus Urheberrechtsgr\u00fcnden nicht online stellen.)<br \/>\nWelches Ma\u00dfnahmenb\u00fcndel Draghi auch immer im Auge hat, seine Erkl\u00e4rung hat jedenfalls den Wechselkurs des Euro zum Dollar wieder stabilisiert. <\/p>\n<p><strong>Merkel, Hollande und Monti<\/strong><br \/>\nDie beiden Erkl\u00e4rungen Merkel mit Hollande  und Merkel mit Monti  sind in ihrer Wirkung jedoch innerhalb weniger Stunden verpufft. Das liegt an eingebauten Hintert\u00fcrchen.  Und daran, dass die Riege der Minister und Parteifreunde Merkels munter weiter nach einem Aufbrechen der Eurozone ruft. Merkel ist ja im Urlaub und kann deshalb momentan keinen Einfluss auf das Verhalten ihrer Crew nehmen.  Zum Gl\u00fcck ist mittlerweile <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/schuldenkrise-in-der-eu-juncker-warnt-vor-zerfall-der-euro-zone-1.1425814\" target=\"_blank\">Jean-Claude Juncker in die Bresche gesprungen<\/a>. Es bleibt nur zu hoffen, dass Merkels direkte Mitstreiter wenigstens den Ordnungsruf Junckers geh\u00f6rt haben. Auf L\u00e4nderebene ist die Intervention Junckers jedoch offensichtlich nicht verstanden worden, obwohl er sogar im Sinne Kauders deutsch gesprochen hat.<\/p>\n<p><strong>Bitte um Nachsicht f\u00fcr Landespolitiker<\/strong><br \/>\nVielleicht sollte man jedoch auch etwas Nachsicht \u00fcben mit den <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article108412361\/FDP-droht-mit-einer-Klage-gegen-die-EZB.html\" target=\"_blank\">Hahns<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bayern\/schuldenkrise-in-der-eu-csu-staenkert-gegen-juncker-und-draghi-1.1426247\" target=\"_blank\">Dobrindts  und Seehofers<\/a>. Klar, dass sie nerv\u00f6s werden. Sie sehen die negativen Renditen der Bundesanleihen davonschwimmen. Und damit auch die massiven Zinssubventionen, die Deutschland von den Griechen, Spaniern und Italienern nicht nur bei Staatsanleihen in Form des niedrigeren Zinssatzes erhalten, der aufgrund des von Seehofer und Freunden herbeigeredeten \u201eConvertibility Risk\u201c entsteht. Hierbei handelt es sich wohlgemerkt nicht um r\u00fcckzahlbare Kredite, sondern um einen dauerhaften Transfer von Wohlstand.  Einschl\u00e4gige Charts zeigen deutlich, dass Draghis Intervention bez\u00fcglich des \u201eConvertibility Risk\u201c wirksam war und diesen Wohlstandstransfer u.a. von Griechenland nach Deutschland beeintr\u00e4chtigt hat.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Sollte der eine oder andere Politiker oder Journalist der Meinung sein, dass ich seine Position nicht richtig verstanden oder wiedergegeben h\u00e4tte, so gibt es hier eine Kommentarfunktion. Diese l\u00e4sst sich auch pr\u00e4chtig f\u00fcr Klarstellungen nutzen.<br \/>\n<!-- tp:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/politikimradio\/audio92690.html Jan Seidel --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den vergangenen 10 Tagen gab es eine Vielzahl von Erkl\u00e4rungen und Verlautbarungen zur Eurokrise, die so gar nicht zu der eigentlich angesagten Sommerruhe passen wollen. Hier ist eine kurze Auflistung: 20. 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